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„Wie war ich?" (April 2016)

Ein Liebhaber wird nach getaner Dienstleistung sich diese Frage verkneifen, wenn er klug ist. Ganz aber die gewerblichen Dienstleister, gleich, ob Autowerkstatt, Provider, Softwarehotline und so weiter. Kaum hat man Hilfe in Anspruch genommen, kommt prompt diese Frage so sicher wie das Amen in der Kirche. Können die sich nicht vorstellen, dass man sich auch unaufgefordert beschweren kann, wenn man nicht die gewünschte Leistung bekommen hat?

Besonders albern wird es, wenn die Autowerkstatt anrufen lässt. Ich kann doch nur den Kaffee bewerten. Ob die Radmuttern fest sind, kann ich nur hoffen. Dann wird auch noch erwartet, dass man so was wie „vollste Zufriedenheit" von sich gibt, sei es grammatikalisch auch noch so falsch. Ein schlichtes  „Gut" oder  „Sehr gut" wird schon als Kritik empfunden. 


Pressekodex (Jan. 2016)

Zitat: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht."

Aber es ist offenbar mit der Ethik der Presse vereinbar, Informationen systematisch zurückzuhalten. Das nennt man Zensur! Dann darf man sich nicht beschweren, wenn das Wort von der „Lügenpresse" die Runde macht. Wer die Wahrheit verschweigt, der verfälscht sie auch.

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Pack (Jan. 2016)

Folgende Frage habe ich dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel am 08.01.2016 gestellt:

Zitat:

Sehr geehrter Herr Gabriel, bezugnehmend auf die Vorgänge am Kölner Hauptbahnhof frage ich Sie, ob Sie auch diesmal den Begriff „Pack" verwendet haben oder ob der für Ihre deutschen Landsleute reserviert ist?

Mit freundlichen Grüßen
Günter Pilger, Essen

Zitat Ende

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Bundesliga-Fußball - früher und heute (Nov. 2015)

Früher holten sich die Vereine Spieler aus der Region, die so viel verdienten, wie die Zuschauer auf der Tribüne. Mit einer solchen Mannschaft konnten sich die Zuschauer identifizieren. Es war ihr Verein.

Und heute? Da werden Fußballer aus aller Welt für Millionen zusammengekauft, die Millionen verdienen für eine „Arbeit", die nicht annähernd so wertvoll ist, wie die einer Krankenschwester oder eines Altenpflegers. Dennoch halten die Anhänger, die jetzt Fans heißen, immer noch „ihrem" Verein die Treue, mehr als diese Spieler selber, die nur dem Geld nachlaufen und mal hier, mal dort spielen. Die Fans identifizieren sich so sehr mit ihrer Mannschaft, dass sie sich auf der Straße mit den Fans der gegnerischen Mannschaft herumprügeln. Nach dem Spiel ziehen sie dann grölend unter Polizeibegleitung zum Bahnhof, um dort dann den Zug zu verwüsten.

Der Fußball dient offenbar nur noch als Ventil, Aggressionen abzubauen.

Und wie treiben es die Funktionäre da ganz oben? Da hört man nur noch von Korruption, schwarze Kassen, Steuerhinterziehung.

 Für diesen „Sport" soll ich mich noch begeistern?


KFZ-Abgaswerte (Nov. 2015)

Jetzt endlich haben es auch Politiker und Journalisten gemerkt: auch die Verbrauchswerte der KFZs sind geschönt. Jeder Privatmann, der regelmäßig selber tanken muss weil er nicht mit einem Chauffeur im dicken Auto herumfährt weiß es doch längst. Wer es aber der Industrie überlässt, die Abgaswerte selber zu messen anstatt dafür staatliche Einrichtungen vorzusehen, sollte mit Vorwürfen vorsichtig  sein: er  (die Politik) ist dafür verantwortlich.

Auch der Verbraucher sollte sich nicht aufregen. Ab Juli 2009 wird die KFZ-Steuer nach dem Verbrauch bzw. CO2-Ausstoß berechnet. 1g/km kostet 2,00€ Steuer. Wir, die Verbraucher haben also auch von den geschönten Werten profitiert.



Das Haus brennt und die Feuerwehr diskutiert (Nov. 2015)

Man stelle sich vor, das Haus brennt und die Feuerwehr steht davor und streitet sich darüber, was denn nun zu tun ist und vertagt sich auf nächste Woche. Unvorstellbar? Leider doch nicht!

Genauso - wie so oft in anderen Situationen auch - streiten sich unsere Politiker darüber, wie man denn nun mit der Flüchlingsflut umgehen soll. Man diskutiert, ob es denn nun  „Transitzonen" oder  „Einreisezentren" heißen soll. Man wirft sich gegenseitig vor, Flüchtlinge einsperren zu wollen und vergisst dabei, dass sie freiwillig kommen und genauso freiwillig wieder gehen können. 

Wieder einmal versagt die Politik, wenn schnelles Handeln erforderlich ist!



Sterbehilfe (Nov. 2015)

Seit Jahren diskutieren Politiker, Ärzte, Kirchenvertreter darüber, ob man Sterbenskranken auf deren Wunsch beim Sterben helfen sollte. Sie reden und reden und kommen nicht zu Potte! Sie maßen sich an, über mündige Bürger hinweg zu bestimmen, was diese dürfen und was nicht. All diesen Gutmenschen wünsche ich, dass sie eines Tages selber mal in so eine Situation kommen, in der sie jahrelang unter Schmerzen hilflos im Bett liegen und das Ende ersehnen.



Der Rundfunk und der O-Ton (Okt. 2015)

Der Rundfunk garniert seine Berichterstattung immer mehr mit O-Ton von Leuten aus aller Welt. Es schmeichelt mir, wenn die Anstalten meinen, ich sei so vielsprachig gebildet. Dem muss ich widersprechen. Es nutzt mir nichts, jemanden in Chinesisch, Russisch, Spanisch, Griechisch, Französisch, Arabisch, Türkisch usw. reden zu hören. Ich verstehe dann noch nicht mal Bahnhof. Also was soll das?!



Flüchtlingsproblem (Okt.2015)

Langsam dämmert es auch der Politik, dass es mit dem immer größerer werdenden Flüchtlingsstrom so nicht weiter gehen kann. Gefordert werden bzw. beschlossen wurde:
  • Erweiterung der sicheren Herkunftsländer
  • Transitzonen
  • Grenzen schließen
  • Familiennachzug einschränken
  • Einschränkung des Asylrechts
  • Schnellere Abschiebung abgewiesener Asylbewerber
  • Kein Taschengeld für abgewiesene Asylberwerber
Man stelle sich vor, unsereins, der Otto Normalverbraucher hätte solche Maßnahmen noch vor Wochen gefordert. Er wäre sofort als Rechtsradikaler beschimpft worden.



Lieschen Müllers Meinung (Okt. 2015)

Beliebt unter den Journalisten ist es, auf der Straße Einzelmeinungen von Passanten einzufangen. Was bitte soll das? So eine Einzelmeinung ist nicht repräsentativ und selten kompetent. Was soll ich mit Lieschen Müllers Meinung anfangen?



Spekulationen in den Medien (Okt. 2015)

Vor jedem wichtigen Ereignis stehen die Journalisten schon mit dem Mikrofon auf der Straße und spekulieren, mutmaßen, schwadronieren darüber, was wohl in einer Stunde oder am nächsten Tag passieren mag, wie eine Entscheidung wohl ausgehen könnte. Warum bitte können sie sich nicht melden, wenn das Ereignis eingetreten ist und dann über Fakten berichten? So wurde im Fall des Germanwings-Absturz schon gleich am nächsten Tag auf allen Sendern in sog. Expertenrunden über mögliche Absturzursachen spekuliert anstatt einen Tag zu warten, bis die Auswertung des Stimmrekorders vorlag.



Und stündlich grüßt das Murmeltier (Okt. 2015)

Ob Flüchtlings-, Finanz-, Schulden-, Griechenlandkrise - über jedes Ereignis berichten die Medien stündlich tagelang auf allen Kanälen bis man es einfach nicht mehr hören kann. Wie viele andere, ebenfalls wichtige Ereignisse bleiben dafür ungemeldet?




Öffentlicher Umgang mit der deutschen Sprache (Okt. 2015)

Es ist immer wieder ärgerlich zu erleben, wie Journalisten und Politiker mit der deutschen Sprache umgehen und abgedroschene Sprechblasen benutzen, also Leute, die durch ihre Öffentlichkeit eine gewisse Vorbildfunktion haben. Beispiele:
  • Ständig werden irgendwelche  „Marken geknackt" anstatt einfach nur zu sagen, dass ein bestimmter Wert überschritten wurde.
  •  „Von daher" anstatt einfach nur  „deshalb".
  •  „Im Vorfeld" anstatt schlicht  „vorher" oder  „zuvor".
  •  „Ich würde meinen" oder  „mich würde interessieren". Ja was denn nun? Meinen, interessieren oder doch nicht?
  • Verben werden künstlich mit  vorgesetzten Präpositionen verlängert wie z. B.  „ankaufen, anmieten, abbremsen, verbleiben" anstatt  „kaufen, mieten, bremsen, bleiben".
  • Preise werden beschönigend  „angepasst" oder  „angehoben". Früher wurde es beim Namen genannt nämlich  „erhöht".
  • „Neuwahlen", als ob es auch  „Altwahlen" gibt.
  •  „Rückstau", als ob jemals ein Vorwärtsstau gesichtet wurde.
  • „Einer Lösung zuführen". Welch ein Geschwafel! Warum micht einfach „lösen"?
  •  „Ich bin der Meinung". Das sagen Leute, denen  „ich meine" zu einfach klingt.
  • Und dann gibt es noch die Lieblingsfloskel aller Journalisten: „Vielen Dank für diese Einschätzung."



Fünf-Sterne-Schinken (Aug. 2015)

Dialog an der Fleischtheke im Supermarkt:

Ich: „Bitte 200g gekochten Schinken."
Sie: „Unser Sonderangebot oder vom Fünf-Sterne-Schinken?"
Ich: „Ist das Sonderangebot ein zusammengeklebter Schinken?"
Sie: „ Ja."

So weit es das schon: wenn man Lebensmittel haben will, wie man es erwarten darf, dann wird daraus ein Fünf-Sterne-Premium-Super-Produkt. Das zusammengeklebte Formfleisch wird als normale Ware verkauft. Beim Gebrauchtwarehandel müssen verdeckte Mängel offenbart werden. Bei Lebensmittel gilt das offenbar nicht.

WIKIPEDIA



Peer Steinbrücks Plauderstündchen (Dez. 2012)

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat keine Skrupel, von einer ebenfalls SPD-regierten Pleitestadt Bochum 25.000€ für eine Stunde Plauderei anzunehmen. Dieses Honorar dürfte das Jahreseinkommen einer Verkäuferin oder Krankenschwester übersteigen. Ein Jahresgehalt für eine Stunde BlaBla! Wie abgehoben ist das denn? SPD-Genossen begreift, dieser Mann ist keiner von euch! Wähler erkennt, so einer kann niemals die Probleme der sog. kleinen Leute verstehen oder ihre Interessen vertreten!

Hoffentlich wird dieser Mann niemals die Silvesteransprache  im Fernsehen halten!



Irrsinn Gesundheitswesen (Okt. 2012)

Meine Krankenkasse erstattet mir nun die Praxisgebühr. Gut! Wirklich gut?

Man stelle sich vor:
  • Erst zahle ich beim Arzt 10€. Das löst bei ihm und bei mir einen Verwaltungsakt aus. Auch ich muss die Gesundheitsausgaben für die Steuer festhalten.
  • Dann muss ich die Quittung nebst Begleitschreiben und Portokosten zur Krankenkasse schicken. Mein Verwaltungsakt.
  • Dann kommt der Verwaltungsakt der Krankenkasse, die mir die 10€ überweist.
  • Ich muss den Eingang der Zahlung überwachen und bei Zahlungseingang abhaken.

Noch bescheuerter kann man ein System nicht organisieren. Verantwortlich für diesen Irrsinn ist der Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP).


 

Wulff, Merkels Bundespräsident (Jan. 2012)

 

Ein Freund von Carsten Maschmeyer  Externer Link kann nicht mein Präsident sein!

 

 


 

Sitzen ist steuerpflichtig (Aug 2011)

 

Wer sitzt zahlt hierfür Steuern, wer steht erhält eine Steuerermäßigung. Das ist Unsinn, denken Sie. Falsch - Realsatire! Der Bundesfinanzhof entschied, dass an der Pommesbude, an der man nur im Stehen essen kann, 7% MwSt  fällig sind, an der mit Sitzgelegenheit 19%.

 

Wen wundert es da noch, dass 70% der weltweiten Steuerliteratur in deutscher Sprache verfasst sind. Was unsere Bürokraten anfassen, das machen sie gründlich.


 

Haben Sie ein eigenes WC? (Juli 2011)

 

Die Frage kommt Ihnen unsinnig oder gar blödsinnig vor? Mir auch!

Zu finden ist sie im Fragebogen des Zensus2011. Das Ärgerliche daran ist, dass der Bürger zur Beantwortung solchen Nonsens auch noch das Porto selber zahlen muss.

 


 

Griechenlandkrise und die privaten Gläubiger (Juni 2011)

 

Griechenland hat sich mit gefälschten Zahlen in die EURO-Zone hineingemogelt. Die Politiker in ihrer Europabesoffenheit haben nicht so genau  hinschauen wollen und  als der Betrug bekannt wurde, die Betrüger nicht wieder herausgeworfen. Jetzt sollen die privaten Gläubiger für das Versagen der Politik haften. Das in Ordnung zu bringen, ist Sache der EU-Mitglieder, was leider "Steuerzahler" heißt.

 


 

Verfassungswidriges Wahlrecht (Juni 2011)

 

Das Wahlrecht ist  in Bezug auf die Überhangmandate verfassungswidrig. Das stelle das  Bundesverfassungsgericht schon im Sommer 2008 fest und setzte für eine Korrektur eine großzügige Frist von 3 Jahren (bis Juni 2011). Diese Frist läuft jetzt aus. Das Parlament hat nichts getan und somit das Verfassungsgericht missachtet. Die Regierungsparteien CDU und FDP sind die Blockierer, sie sorgen sich um ihre Macht. Wäre jetzt Bundestagswahl, wäre sie verfassungswidrig. Die wenigen Wähler, die noch bereit sind zu wählen, könnten getrost zu Hause bleiben. Die Politikverdrossenheit wächst.

 

Schon bei der Hartz-4-Neuregelung ist das Parlament nicht termingerecht fertig geworden.

 


 

3€ mehr (Jan. 2011)

 

Für 2011 verteilen unsere Politiker neue "Wohltaten": die Werbungskostenpauschale wird von 920€ auf 1000€ erhöht. Im Ergebnis dürfte damit jeder Arbeitnehmer 3€ mehr zur Verfügung haben. DREI EURO!


Wie weltfremd und entrückt von den Menschen sind eigentlich unsere Volksvertreter, wenn sie meinen, mit dieser Summe wäre irgendetwas erreicht? Solche Gesetze sind der Mühe nicht wert! Aber Hauptsache, die Parlamentarier konnten mal wieder heftig debattieren und sich gegenseitig runterputzen.

 

"Der Berg kreißte Berg und gebar eine Maus"

 


 

6% für den Staat -  2 % für den Bürger

 

6% beträgt der Strafzins des Finanzamtes. Er wird auch dann fällig, wenn sich das Finanzamt jahrelang mit dem Steuerbescheid Zeit lässt, dem Steuerzahler also keine Schuld trifft. Im Gegenzug bekommt der Sparer bei seiner Bank bestenfalls 2% Habenzins, steuerpflichtig versteht sich. So belohnt sich der Staat für seine eigene Bummelei!

 


 

Ablage für Wahlreden:

 

Müntefering

 


Das 500.000.000.000€-Rettungspaket für die Banken (Okt. 2008)

 

Ein Rettungspaket vom Steuerzahler für die stolzen deutschen Banken mit ihren hochbezahlten Managern: Wenn die Lage nicht so furchtbar ernst wäre, man könnte herzlich darüber lachen!

 

Bei dem nächsten Rentenerhöhungstermin wird das Geschrei der Politiker wieder groß sein!

 



Wie die Kesselflicker (Nov. 2007)

Die Koalition ist sich ausnahmsweise einig. Ohne wochenlanges Gezerre genehmigen sie sich eine Diätenerhöhung von 10%. Zum Vergleich: die Renten werden 2008 um 1% steigen.
 

Sonst arbeitet die Koalition weniger effektiv. Wochenlang streitet man sich wie die Kesselflicker über jedes Problem, nur wenn es um die eigenen Pfründe geht, zeigt man noch Handlungsfähigkeit. Die Opposition (Grüne, Linke, FDP) stimmten zwar dagegen, aber es ist nicht bekannt, dass sie ihre Erhöhung gemeinnützigen Zwecken spenden werden. Sie konnten gefahrlos opponieren und damit bei ihrer Klientel Pluspunkte sammeln, wussten sie doch, dass sie trotzdem die Erhöhung bekommen werden.

 



Der große Bluff (Okt. 2007)

 

Gerd Schröder entdeckte im Wahlkampf 1998 sein Herz für die kleinen Leute. Er bezeichnete die Rentenkürzungspläne der Kohl-Regierung lautstark als "unanständig". Als er aber an der Macht war, griff er den Rentnern noch viel tiefer in die Tasche!

Nun entdeckt Kurt Beck unter dem Druck der "Linken" sein soziales Gewissen ......Lachen

Warum sollen die Wähler der SPD noch Mal auf den Leim gehen?

 



Die Bahn nach der Privatisierung (Okt. 2007)

Endstation

Prellbock

Endstation



Ungleiche Fristen (Okt. 2007)

 

Der Bürger hat genau einen Monat Zeit, beim Finanzamt Einspruch einzulegen. Da der normale Bürger keine Chance hat, das Steuerchaos zu durchblicken und oftmals verspätet über die Rechtssprechung in den Medien informiert wird, ist diese Frist viel zu kurz bemessen.

 

Das Finanzamt hat 10px Jahre Zeit, in alten Sachen rumzuwühlen; 120 mal so lang wie der Steuerpflichtige! Das ist Recht, Gerechtigkeit sieht anders aus. Es ist ein Skandal, wie der Staat immer wieder mit seinen Bürgern umspringt.

 



Die Kleinen sponsern die Großen(Mai 2007)

Der Bundestag beschloss die Reform der Unternehmenssteuern. Die Großindustrie zahlt jährlich 5 Mrd. Steuern weniger, wenn sie denn überhaupt was zahlt.

Das Geld stammt von den sog. kleinen Leuten:

  • Von der Rentensteuer

  • Von der erneuten Halbierung des Sparerfreibetrages (von ursprünglich 3000€ auf 750€)

  • Von der Mehrwertsteuererhöhung um 3%

  • Von der Abgeltungssteuer, die besonders Aktiensparer (Altersvorsorge) trifft

Solche Gesetze werden den SED-PDS-WASG-Linken noch mehr Zulauf bringen und das ist nicht gut für unser Land, aber das wird dann von CDU und SPD mit Krokodilstränen beklagt. 

 



Alte zählen nicht (Feb 2007)

Ein Meinungsforschungsinstitut (den Namen lasse ich mal lieber weg) rief mich an, um meine Meinung zu Funk und Fernsehen zu hören. Zuerst wurde gefragt, ob Personen zwischen 19 und 59 Jahren im Haushalt leben. Als ich das verneinte, war das Gespräch auch schon beendet.

Die hatten einfach kein Interesse an der Meinung eines über 59-Jährigen. Das ist Altersdiskrimierung! Es ist schon schlimm genug, wenn die Gesellschaft in Teilen den Alten den Eindruck vermittelt, als würde sie ihnen nicht die Rente gönnen. Aber jetzt werden wir auch noch nicht einmal mehr nach unserer Meinung gefragt. Wir zählen einfach nicht mehr!

 

Da lässt sich auch leicht vorstellen, für welche Altersgruppe heute nur noch Fernsehen produziert wird. "Deutschland sucht den Superstar", "Big Brother" und ähnlich geistreiche Produkte lassen grüßen.

 

Nach Auskunft des Büros gegen Altersdiskriminierung e.V. besteht keine gesetzlich Handhabe gegen diese Form der Altersdiskriminierung. Die Abgeordneten wollten das nicht im Gesetz drinstehen haben und haben sich dem Druck der Wirtschaftslobby gebeugt.




Hundefutter und Windel (Jan 2007)

7%

19%

Äpfel

Kaffeebohnen

Pferde

Taxi

Schokolade

Hundefutter

Zahnersatz

Apfelsaft

Tasse Kaffee

Esel

Bahncard

Medikamente

Windel

Zahnbürste


Was beides mit einander zu tun hat? Auf den ersten Blick nichts, es sei denn, man schaut sich die Mehrwertsteuerliste an. Hundefutter wird mit dem ermäßigten Steuersatz von 7% beaufschlagt (wie Lebensmittel), für Windel gelten 19%. Die Hunde sind dem Staat also wichtiger als die Babys. Auch sonst herrscht in der Mehrwertsteuerliste Chaos.

 

"Diese Liste ist ein Ergebnis erfolgreicher Lobbyarbeit" (Karl Heinz Däke, Präsident des Steuerzahlerbundes).


 
Neue Benzinpreislüge der Regierung(Sept. 2006)
 

Am 1.1.2007 werden Benzin und Diesel rund 6 Cent teurer. 3 Cent weil Biokraftstoff beigemischt werden soll, 3 Cent wegen der Mehrwertsteuererhöhung.

Trauen Sie keinem Politiker, der mal wieder die hohen Treibstoffpreise beklagt und den Mineralölgesellschaften die Schuld gibt. Die Politik ist für die Preistreiberei verantwortlich! Ihr Name ist Merkel und Beck!

 



Unfair (Sept. 2006)

"Es ist unfair, Regierungsparteien an ihren Wahlversprechen zu messen", sagte Franz Müntefering, der Vizekanzler.

Eigentlich sagt er damit nichts Neues. Die Wähler wissen längst, was sie von Wahlversprechen zu halten haben. Neu ist höchstens, dass es mal einer von denen zugibt. Jetzt haben wir es aber aus berufenem Munde: es lohnt sich nicht mehr, denen zuzuhören, oder noch kürzer: Politiker lügen sowieso.

 



Merkels Sündenregister (Juli 2006)

Damit wir es bis zur nächsten Wahl nicht vergessen. Bis jetzt hat sie:

  • Die Mehrwertsteuer um 3 % erhöht

  • Die Pendlerpauschale gekürzt

  • Den Sparerfreibetrag halbiert

  • Den Krankenkassenbeitrag um 0,5% erhöht, nennt sich Gesundheitsreform Lachen

  • Gesundheitssoli angekündigt

  • Unbeschränkte Besteuerung von Veräußerungsgewinnen angekündigt

Ich fürchte, die Liste ist noch lange nicht zu Ende!

 



Wie glaubwürdig ist die Politik? (Juni 2006)

Man stelle sich vor: Gerhard Schröder wäre noch Kanzler und würde die höchste Steuererhöhung in der Geschichte der Republik verkünden. Wie würde sich wohl die Union, speziell Frau Merkel verhalten. Sie würde lautstark über die Regierung herfallen. Und jetzt, da nicht Schröder, sondern Merkel Kanzler ist? Eben!

 

Wer sich fragt, ob ein Politiker glaubwürdig ist, sollte sich fragen, ob er ihm einen Gebrauchtwagen abkaufen würde. Vor dieser Frage gestellt, würde ich zu Fuß gehen.

 



Die Bankrotteure als Retter (Juni 2006)

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer soll, so Merkel, zur Sanierung der Staatsfinanzen verwendet werden. Diese befinden sich in der Tat in einem katastrophalen Zustand. Doch wer ist dafür verantwortlich? Es sind die gleichen "Fachleute", die jahrzehntelang die Finanzen ruiniert haben und jetzt natürlich genau wissen, wie man das wieder in Ordnung bringt! Da kann man doch gleich einen Wolf zum Schafshüten nehmen.

 



Benzinpreiserhöhung - der Staat weint Krokodilstränen (April 2006)

Immer wieder prangert der Staat die Preistreiberei an den Tankstellen an, wie gerade Verkehrsminister Tiefensee. Sicherlich nicht zu Unrecht. Dennoch ist dieses Klagen heuchlerisch. Fakt ist, dass 65% des Benzinpreises aus verschiedenen Steuern (Mineralöl- Öko-, Mehrwertsteuer) besteht. Weitere 3 % Mehrwertsteuer kommen 2007 dazu. Damit bestimmt der Staat in erster Linie den Preis und nicht die Ölgesellschaften. Er verdient sogar bei jeder Preiserhöhung kräftig mit. Mit 65% ist er dabei.

 

Eine ähnliche, aber genauso heuchlerische Kritik ist immer wieder bei Strompreiserhöhungen zu hören, auch die werden zu einem großen Teil durch verschiedene Steuern bestimmt.

 



"Unbürokratische Hilfe " (April 2006)

verspricht immer wieder der Staat im Katastrophenfall seinen Bürgern, wie jüngst beim Elbehochwasser. Dagegen ist nichts zu sagen, jedoch die Formulierung "unbürokratisch" gibt Anlass zur Kritik. Weiß der Staat überhaupt, was das ist? Ist er nicht ein Symbol der Bürokratie schlechthin? Solche Versprechen kommen mir dann immer wieder vor, wie ein Schuldeingeständnis; wie eine Selbsterkenntnis, die ohne Folgen bleibt. Bürokratieabbau wäre die Schlussfolgerung dieser Selbsterkenntnis. Darauf wartet der Bürger jedoch vergebens. Hoffentlich nicht auch die versprochene Hilfe!

 



Der Staat hat kein Unrechtsbewusstsein (März 2006)

Es kommt immer wieder vor, dass sich Bürger vor den höchsten Bundesgerichten (Verfassung, Finanzen, Sozial) ihr Recht erstreiten müssen. Das Ergebnis ist dann jedes Mal eine Ohrfeige für den Gesetzgeber. Wie kommt es dazu? Der Gesetzgeber verfügt über einen Stab hochqualifizierter Ratgeber und Rechtsexperten. Dennoch werden Gesetze beschlossen, die, wie sich später vor Gericht zeigt, Unrecht sind. Das ist nur mit Absicht zu erklären. Der Staat versucht, sich an seinen Bürger ungerechtfertigt zu bereichern. Er vertraut darauf, dass sie sich nicht wehren.

 

Besonders ärgerlich: bei solchen Entscheidungen geht es oft ums Geld. Geld zurück bekommt aber nur der, der rechzeitig gegen Gebühren- und Steuerentscheide Einspruch eingelegt hat. Alle anderen gehen leer aus. Der Staat gewinnt also immer! Ein Grund mehr, ihm Absicht zu unterstellen.

 



Reformen – eine Bankrotterklärung (März 2006)

Wenn Politiker von Reformen sprechen – meistens mit Stolz, wenn sie eine vollbracht haben – ist es doch meistens nichts anderes als ein Eingeständnis, jahrelang eine Entwicklung verschlafen zu haben. Ein klassisches Beispiel ist die sog. Rentenreform.

 

Unsere Gesellschaft verändert sich kontinuierlich, nicht in 20-Jahres-Sprüngen. Was wir brauchen ist also eine stetige Justierung, ein ständiges Anpassen in kleinen Schritten von Gesetzen, Vorschriften usw. Was wir nicht brauchen, sind brutale Einschnitte alle 20 Jahre, weil die Hütte lichterloh brennt.

 



Ertragsmitteilung - oder so wütet der Steuerwahnsinn (Jan. 2006)

Zu einem Aktienfonds muss die Bank zum Jahresende folgende Angaben machen:

  • Einnahmen aus Kapitalvermögen ohne Halbeinkünfteverfahren (HEV)

  • Einnahmen aus Dividenden im HEV

  • Ausländischer Ertragsanteil zu 100% im HEV

  • Ausländischer Ertragsanteil zu 50% im HEV

  • Anrechenbare ausländische Quellensteuer

  • Thesaurierungsbetrag ohne Steuern

  • Zinsabschlagsteuer 30%

  • Solidaritätszuschlag darauf

  • Kapitalertragsteuer 20%

  • Solidaritätszuschlag darauf

Ein Wertpapier - aber sage und schreibe 10, in Worten "zehn" steuerliche Angaben, die alle in der Steuererklärung angegeben werden müssen. Eine Steuererklärung, die nicht etwa von einem Großkonzern verlangt wird, nein von einem ganz normalen privaten Sparer!

Da gab es doch mal einen CDU-Politiker, der wollte, dass die Steuererklärung auf einen Bierdeckel passt. Spätestens an diesem Fall hätte er kapituliert.




Mehrwertsteuer - oder die Logik der großen Koalition (Nov. 2005)

Frau Merkel forderte eine Mehrwertsteuererhöhung von 2 %, Herr Müntefering wollte vor der Wahl keine Erhöhung. Als man sich die Macht gesichert hatte, konnte man es sich leisten, sich in der Mitte zu treffen - bei 3%. Lachen

 



Sensitive – oder wie man Menschen vergiftet (Nov. 2005)
 

“Sensitive“, diese Zusatzbezeichnung steht immer häufiger auf Produkten der Waschmittel- und Kosmetikindustrie. Offenbar haben die auch schon entdeckt, dass durch die unnötige Zugabe von Duft- und Farbstoffen immer mehr Menschen an Allergien erkranken. So weist beispielsweise ein Waschmittelhersteller auf seiner Homepage darauf hin, dass sein „Sensitive“-Produkt für Verbraucher gedacht ist, bei denen das „normale“ Waschmittel Hautrötungen auslöst. Verschärft wird das Problem durch die Wassersparfunktion moderner Waschmaschinen, die die Wäsche nicht vollständig klarspülen. Selbst in Geschirrspülmitteln und Haushaltreinigern findet man Duft- und Farbstoffe, die nur den einzigen Effekt haben, den Anwender krank zu machen. Ist er erst mal von einer Allergie betroffen, wird er sie sein Leben lang nicht mehr los.

Auch die Politik in Brüssel ist jetzt aufgewacht. Eine EU-Richtlinie soll die Hersteller verpflichten, die allergenen Duftstoffe zu deklarieren. Besser wäre es, den Einsatz krankmachender Stoffe zu verbieten.

 



Frau Merkel beginnt bewusst mit einem Verfassungsbruch (Nov. 2005)

Das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben, dass eine Regierung gleich mit einem bewussten Verfassungsbruch, und zwar durch ihren Haushalt für 2006, beginnt. Gemeint ist die Vorschrift des Grundgesetzes, wonach die Neuverschuldung nicht die Höhe der Investitionen übersteigen darf. Man stelle sich das Geschrei des CDU vor, wenn das zur Zeit der Rot/Grün-Regierung passiert wäre!

 

Ebenso wird der Haushalt 2006, wie schon zu Eichels Zeiten üblich, wiederum das Euro-Stabilitätskriterium verletzten, wonach die Neuverschuldung maximal 3% des Bruttoinlandsproduktes betragen darf.

 

In der Opposition wird lauthals die Schuldenpolitik der Regierung (zu Recht) angegriffen, regiert man aber selber gilt wieder das Wort "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern".

 



Fernsehen - nur noch Masse statt Klasse (Nov. 2005)

Sie erinnern sich vielleicht noch an die 60-ziger Jahre. Es gab nur ein oder zwei Fernsehprogramme, nach heutigen Maßstäben einfache Technik: ohne Farbe und Stereo, in mäßiger Bildqualität, ohne Computeranimation und sonstigen technischen Spielereien, ohne aufwendige Aufnahmetechnik. Gesendet wurde nur 4 Stunden am Abend. Dafür ein Programm mit höchstem Niveau. Manche Sendungen waren richtige Straßenfeger. Es gab Schauspiel und Oper, Fernsehspiele aus dem Studio und das alles vielfach sogar live. Unterhaltungssendungen - wir erinnern uns noch alle an Frankenfeld und Kulenkampf - kamen ohne mit flippigen Lichteffekten überladener Kulisse aus, ohne Marktschreierei nach amerikanischem Vorbild. Und Werbung? Die gab es natürlich auch nicht.

 

Und heute? Heute ist es genau anders herum. Immer mehr Sender, immer mehr Technik, aber immer weniger Qualität. Die Sender schauen nur noch auf die Quote, um ihre Werbeeinnahmen zu sichern, damit sie Millionen für Stars, Sportübertragungen und so Überflüssigem wie Kinderfernsehen und 24-Stunden-Programm zusammenbekommen. Um dies zu erreichen, muss das gesendet werden, was die breite Masse sehen will: möglichst einfache Kost. Wo bei das Fernsehen den Geschmack des Publikums selber formt. Wer immer nur Magerkost vorgesetzt bekommt, ist eines Tages damit zufrieden.

 

Dazu das immer gleiche Programmschema. Man weiß schon auf Jahre im voraus, was beispielsweise am Dienstag Abend gesendet wird. Wobei sich die Sender dann auch noch durch ähnliche Sendungen zum Verdruss der Zuschauer Konkurrenz machen.

 

Ein weiteres Ärgernis ist die Berichterstattung bei Großereignissen wie z. B. bei Wahlen. Alle Sender, besonders die Öffentlich-Rechtlichen, bringen dann ein völlig identisches (weil besonders billiges) Programm. So erfüllt das Fernsehen seinen "öffentlichen Bildungsauftrag".

 



Unternehmensführung durch Versuch und Irrtum (Nov. 2005)

Vor einiger Zeit lautete die Losung bei den Managern „Diversifikation“. Durch Hinzukauf meist maroder Unternehmen versuchten die Manager sich möglichst breit „aufzustellen“. Vielleicht auch, um der Welt zu zeigen, wie viel Geld in der Firmenkasse ist. So wurden branchenfremde Unternehmen eingegliedert, von denen man offensichtlich nicht viel verstand. Beispielsweise kaufte Autobauer Daimler Firmen wie AEG oder Fokker, Stromerzeuger RWE kaufte im Firmen im Bereich der Wasserversorgung und Müllbeseitigung hinzu.

 

Jetzt merkte man, nachdem man Milliarden - Geld, das man besser den Aktionären als Dividende ausgezahlt hätte - in den Sand gesetzt hatte, dass es klüger gewesen wäre, sich des alten Sprichwortes zu erinnern: „Schuster bleibt bei deinen Leisten“. Also erfand man eine neue Parole, sie lautet jetzt: „Fokuszierung auf die Kernkompetenzen“. Die betroffenen Arbeitnehmer hätten es einfacher ausgedrückt mit „Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“. Alles was nun nicht zum Kerngeschäft gehört, zuvor teuer gekauft, fliegt jetzt wieder raus.

 

Fazit: Von Managern die Millionen verdienen und Milliarden bewegen, darf man mehr Sorgfalt und Fähigkeit im Umgang mit dem ihnen anvertrautem Kapital erwarten. Man darf erwarten, dass sie nicht wie bei einer Modewelle – mal Diversifikation, mal Kerngeschäft – unisono alles nachmachen, was andere Managerkollegen ihnen vorgemacht haben.

 



Jugendwahn in der Werbung

Es ist immer wieder zu beobachten, dass in der Werbung nur junge Leute unter 30 angesprochen werden. Ältere werden nur beachtet, wenn es um Treppenlifte und Mittel gegen Blasenschwäche geht. Hierin sehe ich eine Diskriminierung der Senioren. Gerade diese Personengruppe verfügt häufig über ausreichende finanzielle Mittel, da sie die Themen Eigenheim , Altersvorsorge, Kindererziehung längst abgeschlossen haben und nun sorgenfreier konsumieren können. Zudem verfügen sie über viel Freizeit, die gestaltet werden muss. Die Werbestrategen haben das jedoch noch nicht erkannt.

 



Steuerchaos in Deutschland

Man sagt, dass etwa 70% der weltweiten Steuerliteratur in deutscher Sprache verfasst ist. Besser als mit dieser Zahl kann man den Steuerwahnsinn in Deutschland kaum deutlich machen. Und es geht immer noch weiter. Erst zum Jahresanfang 2005 hat der Gesetzgeber uns mit dem neu erfundenen Alterseinkünftegesetz beglückt. Es ist ein Skandal, dass ein Steuerpflichtiger nicht mehr ohne Steuerberater bzw. einschlägiger Software seine Steuererklärung erstellen kann. Trotzdem wird von ihm verlangt, dass er mit seiner Unterschrift die Richtigkeit seiner Steuererklärung bestätigt, was er unmöglich mit reinem Gewissen tun kann.

 



Ältere gehören zum alten Eisen?

Nicht ohne Stolz stelle ich fest, dass ich diese, meine erste Homepage als über 60-jähriger Rentner ohne fremde Hilfe erstellt habe (Spötter mögen sagen: "Das merkt man") und dass ich, wie weiter hinten dokumentiert, noch Berge besteigen kann. Für die Jungmanager in der Wirtschaft haben jedoch schon 50-Jährige keine Chance mehr, trotz ihrer langjährigen Berufserfahrung!

 



Ökosteuer – oder was interessiert mich mein Geschwätz von gestern (Juli 2005)

Als Rot/Grün die Ökosteuer einführte, wurde sie von der CDU vehement bekämpft. Jetzt, da sich die CDU auf den Regierungswechsel vorbereitet, ist die Rücknahme der Ökosteuer selbstverständlich kein Thema. Im Gegenteil: Frau Merkel plant eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 18%, um damit die Lohnnebenkosten zu senken.

 
Wieder sind die Rentner die Dummen. Bei der Mehrwertsteuer sind sie voll dabei, eine Kompensation über die Lohnnebenkosten bekommen sie nicht.

 

Widerstand in der Opposition erweist sich wieder einmal nur als Scheingefecht fürs Volk. Kommt es zum Schwur, gilt das alles nicht mehr.


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